Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich

Jährlich im Frühling findet an der PH Zürich das Symposium Personalmanagement statt. Es richtet sich an Schulleitende, Mitarbeitende von Schulbehörden und ‑verwaltungen, Personal- und Führungsverantwortliche in Bildungsinstitutionen sowie weitere Interessierte.

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Publikum am Symposium Personalmanagement

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Das nächste Symposium findet am 28. Mai 2027 zum Thema «Vielfalt in der Führung» statt.

Vergangene Sym­po­sien

2026: Handle unüblich!

«Unüblich» war dieses Jahr einiges: Statt klassischer Referate standen Bewegung, Interaktion, gemeinsames Ausprobieren und kreative Praxis im Mittelpunkt. Dadurch entstand ein Lernraum, in dem kreative Problemlösung nicht nur besprochen, sondern erlebt werden konnte.

Gleich zu Beginn wurden die eingereichten Herausforderungen an der «Wand der Probleme» erkundet. Der KI-generierte «Song of Problems» lieferte dazu die kreative Einstimmung.

Der «Song of Problems», KI-generiert aus den Einreichungen der Probleme der Teilnehmenden, stimmte den Anlass ein.

In einem anregenden und humorvollen Impuls zeigten die Konzeptkünstler Patrik und Frank Riklin sodann, wie neue Wirklichkeiten entstehen können. Anhand von Beispielen wie der Geschichte der Fliege Erika oder der kreativen Anbindung der Stadt Schaffhausen an das Rheinufer (siehe Sammelband «Leadership Out of Boxes») machten sie deutlich, wie aus ungewöhnlichen Ideen konkrete Veränderungen werden können.

Das Symposium wurde inspiriert und begleitet von den Konzeptkünstlern Frank und Patrik Riklin (Atelier für Sonderaufgaben).

Anschliessend waren in der Team-Challenge Offenheit und Mut zum Perspektivenwechsel gefragt. In kleinen Gruppen entwickelten die Teilnehmenden neue Denk- und kreative Lösungsansätze für die zuvor eingebrachten Herausforderungen aus der Schulführung. Basis dafür war die von den Brüdern Riklin entwickelte Formel zur Schaffung neuer Wirklichkeiten. Dabei zeigte sich eindrücklich, dass es deutlich anspruchsvoller ist, selbst kreativ zu sein als Kreativität von anderen einzufordern.

Die Teilnehmenden erlebten unmittelbar, wie herausfordernd es sein kann, gewohnte Denkmuster zu durchbrechen, ungewohnte Perspektiven einzunehmen und daraus tragfähige neue Ideen zu entwickeln. Gerade diese Erfahrung machte den Wert kreativer Prozesse für Führung und Schulentwicklung besonders sichtbar.

Es folgt eine Bildergalerie mit 24 Bildern.

Nach der Team-Challenge verwandelte sich die Turnhalle in eine Ad-hoc-Ausstellung der entstandenen Lösungsansätze. Die Ideen wurden sichtbar gemacht, miteinander geteilt und anschliessend in einem KI-generierten Song «musikalisiert».

Der «Song of Lösungen» wurde aus den erarbeiteten Ideen der Teilnehmenden entwickelt.

Mit dem Megafon auf dem Campusplatz präsentierten die Teams ihre Ideen einer breiteren Öffentlichkeit. So entstanden nicht nur zahlreiche unübliche Handlungsideen, sondern auch eine lebendige und mitgestaltende Symposiumsgemeinschaft. Beim anschliessenden Grillfinale wurden die Gespräche fortgesetzt, Kontakte vertieft und die vielfältigen Anregungen weitergedacht.

Alle eingereichten Probleme und Lösungen übersichtlich zum Ausdrucken und Einlegen ins Buch «Leadership out of boxes»

Buch «Leadership out of boxes»

Am Symposium fand auch die Vernissage des Sammelbands «Leadership Out of Boxes» statt. Das Buch ist im Hep-Verlag erschienen.

«Leadership Out of Boxes» von Stefanie Michel-Loher, Nina-Cathrin Strauss und Frank Brückel im Hep-Verlag
«Leadership Out of Boxes» von Stefanie Michel-Loher, Nina-Cathrin Strauss und Frank Brückel im Hep-Verlag

Hören Sie, das die Autor:innen des Sammelbands zum Thema Kreativität zu sagen haben.

Die Autor:innen von «Leadership Out of Boxes» sagen, was für sie Kreativität bedeutet.

Freitag, 23. Mai 2025

In unseren Schulen sollen alle Schüler:innen gemäss ihrer Fähigkeiten gefördert werden. Doch Studien zeigen: Die soziale Herkunft beeinflusst den Bildungserfolg stark. Das Symposium Personalmanagement hat Ursachen der Bildungsbenachteiligung beleuchtet und Wege zu mehr Chancengleichheit gezeigt.

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Sandra Brühlmann als Betroffene sozialer Benachteiligung erzählte Geschichten von verschiedenen Betroffenen. Diese waren berührend und zeigten auf, dass Hinschauen an den Schulen zentral ist, um einen Unterschied zu machen. Daniel Tobler schuf mit seiner Musik eine gefühlvolle und warme Atmosphäre. «Musik ist ein Teil meiner freiheitlichen Identität»,  die ihn durch seine schwierige Kindheit getragen hat.

Referate

Bildungsungerechtigkeiten im Spiegel von Bildungsverläufen in der Schweiz – Forschungsergebnisse aus der TREE-Studie

Sandra Hupka hat an der Freien Universität Berlin Erziehungswissenschaften studiert und promovierte zur sozialen Identität von Emigrant:innen. Seit 2003 arbeitet sie bei der TREE-Studie am soziologischen Institut der Universität Bern mit.

Ihre bisherige Erkenntnisse lassen sich so zusammenfassen: Mittels der TREE-Studie können Sandra Hupka und ihr Team die Übergänge von der obligatorischen Schulzeit in die Berufsbildung beobachten. Ihnen steht dazu einen Längsschnitt von 20 Jahren zur Verfügung. Bildungsbenachteiligung wird vor allem bei den Übergängen sichtbar. Es besteht dabei eine strukturelle Benachteiligung: Die sozioökonomische und kulturelle Herkunft, der Schultyp auf Sekundarstufe I, das Geschlecht oder das regionale Angebot sind für den Bildungserfolg essenziell und wirken kumulativ. Mit verschiedenen Daten konnte Sandra Hupka sehr anschaulich aufzeigen, dass wir in der Schweiz deutliche Unterschiede haben, was die Bildungschancen der einzelnen Schüler:innen angeht. Je nach sozialer Herkunft können Kinder und Jugendlichen, die in standardisierten Tests die gleichen Leistungen zeigen, im Gymnasium sein oder auch in der Sekundarschule B/C. Die Herkunft ist eine mitentscheidende Komponente der Selektion und der Frage des weiteren Berufsweges. Dennoch und das ist die gute Nachricht: Bildung wirkt und Brückenangebote können wirklich Brücken zu einem Abschluss sein.

Referat Dr. Sandra Hupka, Uni Bern

Bildungsbenachteiligung konkret – Wer ist wo, wann und wieso am meisten betroffen?

Jürg Schoch ist ehemaliger Direktor des Gymnasiums Unterstrass und Präsident der Allianz Chance+.

Zu den Ursachen von Bildungsungerechtigkeit im Kanton Zürich bezog er sich vor allem auf folgendes: Kinder starten mit unterschiedlichen Voraussetzungen ins Bildungssystem. Besonders benachteiligt sind jene mit tiefem sozioökonomischem Status, fremdsprachigem Hintergrund oder bildungsfernem Elternhaus. Jürg Schoch nennt dies das «Trio Infernale» sozialer Selektivität.

Im Kanton Zürich zeigt sich das Problem besonders deutlich: Es gibt überdurchschnittlich viele Schüler:innen mit benachteiligter sozialer Herkunft, und die soziale Durchmischung der Schulen ist nicht genügend. Hinzu kommt das gegliederte Sekundarstufensystem. Dabei zeigt sich, dass etwa die Hälfte aller Schüler:innen sich in einem Leistungsbereich bewegen, der sowohl von Schüler:innen des Langzeitgymnasium, der Sek A als auch der Sek B/C erbracht wird. Bei gleichen Leistungen sind die einen Schüler:innen im Gymnasium, die anderen in der Sek B/C. Hier verliert die Schweiz viele Talente und auch Geld.

Referat Prof. Dr. Jürg Schoch I, Allianz+

Gibt es Möglichkeiten, Schule bildungsgerechter zu gestalten?

Jürg Schoch sieht verschiedene Lösungsansätze: Bildungsgerechtigkeit ist ein gesellschaftliches Problem. Die Schule kann das Problem nicht alleine lösen, aber auf verschiedenen Ebenen einen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit leisten. Auf individueller Ebene braucht es beispielsweise frühkindliche Förderangebote, verständliche Informationen über das Bildungssystem und Tagesstrukturen.

Lehrpersonen unterstützen Chancengleichheit, indem sie das Potenzial ihrer Schüler:innen erkennen, fördern und an alle Schüler:innen hohe Erwartungen formulieren. Häufig passiert es, dass Schüler:innen in ihrem Leistungen unterschätzt werden, weil innerhalb der Familie eine andere Sprache gesprochen wird. Im Unterricht sind Differenzierung, adaptive Aufgaben und formative Beurteilungen mit Feedback entscheidend.

Auf Schulebene wirken soziale Durchmischung, Sprachförderung, Mentoring und gezielte Förderangebote. Im Schulteam ist eine Kultur der Anerkennung und Wertschätzung zentral – ebenso die Zusammenarbeit und eine gemeinsame Reflexion der Selektionspraxis. Ein wesentliches Merkmal ist auch die Selektion nach der 6. Klasse. Wünschenswert wäre es, wenn diese gar nicht erfolgen müsste und alle Schüler:innen gemeinsam die Sekundarschule besuchen würde. Wenn aber selektioniert werden muss, dann sollen Lehrer:innen eine positive Erwartungshaltung zeigen und nicht aus Vorsicht Kinder im Bereich des «Trio Infernale» aus falschem Schutz tiefer einreihen.

Referat Jürg Schoch II, Allianz+

Zuchwil – Der Versuch einer bildungsgerechten Schule

Stephan Hug ist Schuldirektor und Gesamtschulleiter in Zuchwil – gewissermassen im «rust belt» der Schweiz. Im Kanton Solothurn haben die Schulleitungen eine hohe Autonomie, was ihnen eine hohe Gestaltungsmöglichkeit gibt, aber auch den Mut abverlangt, diese zu nutzen. In Zuchwil wurden die Gestaltungsmögichkeiten intensiv genutzt um allen Schüler:innen möglichst gerecht zu werden und eine gute Bildung zu ermöglichen.

Eindrücklich erzählte Stephan Hug, wie sie in Zuchwil bereits sehr früh in die Bildung von Kindern investieren. Die Gemeinde bietet bereits für Kinder im Kleinkinderalter Spielgruppen an, wobei die Schule in diese Angebote bereits eng eingebunden ist. In unterschiedlichsten didaktischen Settings werden so die Kinder von früh an bis zur Sekundarschule gefördert und erhalten eine hochwertige Bildung. Unabhängig davon, welche Sprache zu Hause gesprochen wird, welchen Beruf die Eltern ausüben oder welches Geschlecht das Kind hat. Sehr beeindruckend war auch, wie eng die Schule mit den verschiedenen Kulturen, Gemeinschaften und Religionen zusammenarbeitet. Beispielsweise werden die «Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur» (HSK) aktiv gefördert. Beispielsweise bei Kindern, die aus einer Region kommen, die keine Kurse anbieten kann (beispielsweise weil das Land im Krieg ist).

Der Vortrag von Stephan Hug zeigte sehr eindrucksvoll, dass bildungsgerechte Schule möglich ist. Dazu braucht es Gestaltungsraum, mutige Schulleitungen, aktive Lehrer:innen und einen langen Atem. Den Entwicklungen gehen nicht von heute auf morgen, sondern brauchen ihre Zeit. Aber sie wirken.

Referat Stephan Hug, Schule Zuchwil

In 13 verschiedenen Foren wurden ausserdem weitere Ideen ausgetauscht, Inspirationen eingebracht und spielerisch neue Konzepte ausprobiert.

Wir danken allen Referent:innen und Forenleitenden für ihre bereichernden Gedanken und Erfahrungen.

Freitag, 24. Mai 2024

Im diesjährigen Symposium wurden unterschiedliche Aspekte von «Positive Leadership» aufgezeigt und welche Effekte daraus entstehen.

Professor Karen Seashore Louis gab anhand einer Saga zur Positiven Schule Einblick in ihre langjährige Forschung an amerikanischen Schulen und wie «Positive School Leadership» gelebt werden kann.

Professor Alexander Hunziker hob hervor, dass der Fokus auf das Wohlwollende und Positive eigentlich ganz einfach ist, wenn man den Paradigmenwechsel macht und auch Durchhaltewille hat bei der Umsetzung.

Die Effekte einer regelmässigen Achtsamkeitspraxis sowohl auf neuronaler als auch Verhaltensebene beschrieb Dr. Olga Klimecki in ihrem Referat. Achtsamkeit schilderte sie mit dem Bild eines Adlers, der im Flug von zwei Flügeln getragen wird. Der eine trägt den Adler mit Wohlwollen und der andere mit der Wahrnehmung des Moments. Eine Achtsamkeitspraxis stärkt beide dieser Muskeln, respektive die entsprechenden neuronalen Strukturen.

Barbara Lax, die Gründerin und Unternehmerin von Little Green House, gab Einblick in ihr Führungsverständnis. Das Konzept des «Growth Mindset» von Carol Dweck ist für sie hierbei zentral. Damit begegnet man Menschen mit einem «noch nicht» anstatt einem «nicht», was ganz unterschiedlich auf diese wirkt.

Marcel Sahli, geschäftsführender Schulleiter in Bern, zeichnete die Entwicklung seines Führungsverständnisses nach. Dabei gab er Einblick, was er für seine Selbstsorge macht und welche Strukturen er in seinen Schulen eingeführt hat, um positive gegenseitige Unterstützung zu ermöglichen.

Die Fokussierung auf das Positive und die Ressourcen wurde zudem in einer Vielzahl von Foren vertieft.

Es folgt eine Bildergalerie mit 14 Bildern.

Referate

Foren

Forum 1
Forum 2

Achtsame Führung und glückliche Schulen mit SEEL – soziales, emotionales und ethisches Lernen

Forum 3

Humor trainieren

Forum 4

Führungsansätze und ihre Auswirkungen auf Emotionen und Effizienz

Forum 5

Charakterstärken verstehen

Forum 6

Positive Pädagogik: Erfolgreich Führen mit dem Leadershipkompass in Zeiten von KI

Forum 7

Wertschätzende Schulführung

Forum 8

Wie positive Führung zu Stabilität, Zufriedenheit und Innovation führt

Forum 9

Positive Leadership: inspirierend – innovativ – digital

Forum 10

Positive Führung stärkt Gesundheit

Forum 11

Resilienzstärkung durch Evidenzbasierte Konfliktlösung

Freitag, 16. Juni 2023

In den letzten Jahrzehnten wurde die operative Führung durch die Einführung von Schulleitungen und der zunehmenden Verankerung von Teacher Leadership gestärkt. Gleichzeitig kam die strategische Führung der Schulbehörde immer mehr «unter Druck».

In manchen Kantonen wurden die Schulbehörden abgeschafft und die Verantwortung für den Bildungsbereich direkt dem Gemeinderat unterstellt. In anderen Kantonen oder Städten haben die Behörden die Möglichkeit, ihre Aufgaben an hauptamtlich amtierende Fachpersonen zu delegieren.

Es folgt eine Bildergalerie mit 18 Bildern.

Das Symposium 2023 ging der Frage nach, welche Rolle Behörden und professionellen Kräften in dieser zunehmenden Komplexität zukommt und wie eine gewinnbringende Zusammenarbeit gestaltet werden kann. Zudem wurde genauer betrachtet, welche Auswirkungen diese Entwicklungen auf die Führung und Entwicklung von Personal haben.

Referate

Referat 1

Dr. Stephanie Appius und Prof. Dr. Amanda Nägeli, PH St. Gallen

Präsentation «Milizbehörde im sich wandelnden Mehrebenensystem»

Referat 2

Prof. Dr. Nils Berkemeyer, Universität Jena

Präsentation «Schulsystementwicklung»

Referat 3

Dr. Reinhard Sprenger

Keine Präsentation zu «Führen und geführt werden – Der Konflikt als Lösung»

Forum 1

Prof. Dr. Miriam Landes und Prof. Dr. Eberhard Steiner, UVM-Institut

Präsentation «Wie soll ich sie führen? Meta-Führung – Führung von Führungspersonen»

Forum 2

Fand nicht statt.

Forum 3

Jörg Walser, Leiter Bildungsabteilung Meilen

Präsentation «Schulführung ganzheitlich»

Forum 4

Elsbeth von Atzigen, ehemalige Schulpräsidentin Oberenstringen, Andrea Hugelshofer, PH Zürich

Keine Präsentation zu «Zusammenspiel ‹strategisch-operativ› am Beispiel der Zusammenführung zweier Schuleinheiten»

Forum 5

Dr. Heike Beuschlein, PH Zürich

Präsentation «Wer trägt welche Verantwortung in Schul­ent­wick­lungs­pro­zessen?»

Forum 6

Barbara Kummer, Präsidentin Schulpflege Andelfingen

Präsentation «Finanzielle Führung im Mehrebenensystem»

Forum 7

Dr. Nina-Cathrin Strauss, PH Zürich

Präsentation «Gemeinschaftliche Schulführung in der Schnitt­stelle Schulleitung-Schulpflege»

Forum 8

Dr. Jean-Paul Munsch, PH FHNW

Präsentation «Mit gemeinsamem Blick die Schule entwickeln»

Forum 9

Prof. Dr. Nils Berkemeyer, Universität Jena

Präsentation «Schulsystementwicklung: moderierte Diskussion über die Themen des Hauptvortrags»

Forum 10

Niels Anderegg und Stefanie Michel-Loher, PH Zürich

Präsentation «Grundlagenfragen – was heisst strategisch, was operativ?»

Forum 11

Susanna Larcher, PH Zürich

Präsentation «Tagesschule als Mehrebenenaufgabe am Beispiel einer Gemeinde»

Forum 12

Prof. Dr. Hans A. Wüthrich, Universität der Bundeswehr München

Präsentation «Manifest der intellektuellen Bescheidenheit – Problemlösung neu denken»

Freitag, 20. Mai 2022

Das Symposium wurde 2022 zum 15. Mal erfolgreich durchgeführt. Es zeigte auf, dass neben klaren strukturellen Prozessen auch die Tiefen- und informelle Ebene relevant sind für gelingende Kooperationen.

Es folgt eine Bildergalerie mit 19 Bildern.

Geteilte Haltungen und ein professionelles Verständnis für das Gegenüber sind wichtig, da Leitungspersonen immer mehr mit unterschiedlichen Professionen innerhalb und ausserhalb der Schule zusammenarbeiten. In den Foren wurden die unterschiedlichen Perspektiven rege diskutiert.

Referate

Referat 1

Dr. Patrik Widmer, PH Luzern

Präsentation «Wirksame interprofessionelle Zusammenarbeit zur Führungsaufgabe machen – Tiefenstrukturelle Aspekte mitsteuern beginnen»

Referat 2

Prof. Dr. Katja Kansteiner, PH Weingarten

Präsentation «Professionelle Lerngemeinschaften in Lehr­per­so­nen­teams: Aus der Vielfalt heraus – erfolgreiches Lernen als Voraussetzung für Schulentwicklungskapazität»

Referat 3

Prof. Dr. Stefan Kühl, Universität Bielefeld und Metaplan

Stefan Kühl von der Universität Bielefeld erläutert am Symposium 2022 die Zusammenarbeit in Organisationen.

Foren

Zusammenfassung

Der Moderator und Improvisations-Künstler Sven Stickling fasste das Symposium 2022 kunstvoll zusammen.

Zusammenfassung des Symposium 2022 von Sven Stickling

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