Professions- und Systemforschung

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Professionen, Strukturen, Politik und Akteur:innen innerhalb des Bildungssystems prägen gesellschaftlichen Wandel und werden von ihm geprägt. Diese Einflussnahmen sind Gegenstand der Professions- und Systemforschung an der PH Zürich.

Die Professions- und Systemforschung befasst sich inhaltlich mit den Akteur:innen und Institutionen, die das Bildungssystem konstituieren und prägen. Sowohl die Akteur:innen als auch die Institutionen befinden sich in permanentem Wandel.

Zwei Lehrerinnen an einem Pult tauschen sich aus.

Im Vordergrund steht die Frage, woher die Narrative des Wandels kommen, welche Arten des Wandels initiiert werden und wie diese zu beschreiben sind. Dabei wird auch untersucht, was sich in den Arenen des Wandels an Schulen und Hochschulen als dauerhaft erweist oder dynamisch reproduziert. Diese Phänomene werden im Bildungssystem als Mehrebenensystem auf der Ebene von Personen, von Schulklassen, Schulen und Feldern der Bildungsverwaltung und Bildungspolitik untersucht. Auf der Ebene der Lehrer:innenbildung an Hochschulen und im Berufsfeld kommen Phänomene der Professionalisierung des pädagogischen Personals und Phänomene der Schulentwicklung im Mehrebenensystem in den Blick.

Den vielschichtigen Aspekten von Professions- und Systemforschung widmet sich die gleichnamige Abteilung.

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Porträtfoto von Prof. Dr. Tobias Leonhard

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