Erklärung zur Barrierefreiheit

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Der Online-Auftritt der PH Zürich soll für möglichst viele Menschen zugänglich sein. Die PH Zürich arbeitet laufend daran, entsprechende Hürden für Menschen mit Behinderungen abzubauen. Hier erfahren Sie mehr über den Stand dieser Bestrebungen.

Inhalt dieser Seite

Die PH Zürich ist bestrebt, ihren Online-Auftritt (phzh.ch) möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Dieses Bestreben gilt für alle Inhalte auf den Webseiten der PH Zürich. Die Erklärung zur Barrierefreiheit legt dar, inwiefern dies bereits der Fall ist, wo noch Hürden bestehen und welche Bereiche aus welchen Gründen nicht barrierefrei angeboten werden können.

Standards und Vorgaben

Die PH Zürich orientiert sich an folgenden (nationalen und internationalen) Standards zur Barrierefreiheit:

Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) definieren Anforderungen an Designer:innen, Entwickler:innen, Content-Redaktor:innen und weitere Fachleute, um digitale Inhalte für Menschen mit Behinderungen besser zugänglich zu machen. Es werden drei Stufen der Konformität definiert: A, AA und AAA.

Der Schweizer Accessibility-Standard eCH-0059 referenziert auf die WCAG und geht gleichzeitig in gewissen Bereichen darüber hinaus.

Beschränkungen

Der Online-Auftritt der PH Zürich erfüllt die obengenannten Standards teilweise.

Trotz des Bestrebens, den PHZH-Auftritt bestmöglich zugänglich zu gestalten, kann es also einige Einschränkungen geben. Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die bekannten Einschränkungen. Kontaktieren Sie uns, wenn Sie ein Problem feststellen, das hier nicht aufgeführt ist.

  • Viele PDF-Dokumente sind nicht barrierefrei.
  • Bei vielen Videos fehlen Untertitel. Bei allen Videos fehlt eine Audiodeskription und eine Übersetzung in Gebärdensprache.
  • Mittels iFrame eingebundene (externe) Inhalte sind in vielen Fällen nicht barrierefrei.
  • Manche Bilder und Grafiken enthalten nicht ausreichenden Alternativtext. Viele komplexe Grafiken enthalten keine Alternative zur visuellen Vermittlung.
  • Es gibt keine Inhalte in einfacher oder leichter Sprache.
  • Einige von externen Anbietern eingebundene Komponenten sind nicht barrierefrei bedienbar, zum Beispiel die Podcast-Einbindung.
  • Die Standardsprache ist auf einigen Seiten nicht korrekt eingehalten, manchmal werden mehrere Sprachen auf einer Seite verwendet.
  • Wenige Seiten können nicht durch mehrere Navigationsarten (zum Beispiel Suche und Menüstruktur) gefunden werden.
  • Es können animierte Grafiken vorkommen, die nicht ausgeblendet, pausiert oder beendet werden können.
  • Einige Tabellen weisen nur Spaltenüberschriften auf, obwohl auch Zeilenüberschriften notwendig wären (und umgekehrt).
  • Teilweise enthalten Tabellen leere Zellen. Das bedeutet, dass assistierende Technologien die Tabellen nicht richtig lesen (linearisieren) können.

Massnahmen zur Verbesserung

Reviews

Der Online-Auftritt der PH Zürich wird regelmässig auf seine Barrierefreiheit hin überprüft.

Weiterentwicklung

Notwendige Anpassungen am Code des Auftritts werden umgesetzt.

Inhaltliche Struktur

Fehlerhaft strukturierter Inhalt (Text, Listen, Tabellen) wird laufend korrigiert.

Bilder und Grafiken

Bei Bildern und Grafiken werden sinnvolle Alternativtexte und wo nötig Alternativen zur visuellen Vermittlung ergänzt.

Eingebettete Inhalte

Mittels iFrame oder Single-Page-Application eingebundene Inhalte von externen Stellen werden regelmässig auf ihre Barrierefreiheit hin geprüft. Längerfristig wird eine generelle Reduktion der iFrames sowie der nicht-barrierefreien Inhalte darin angestrebt.

Videos

Neue Videos enthalten Untertitel.

PDF-Dokumente

Es wird angestrebt, die am häufigsten heruntergeladenen PDF-Dokumente barrierefrei anzubieten.

Rückmeldungen und Kontakt

Die PH Zürich freut sich über Ihr Feedback zur Zugänglichkeit ihres Auftritts. Teilen Sie uns mit, wenn Sie auf den PHZH-Webseiten auf Barrieren stossen. Melden Sie bitte:

  • die Webadresse (URL) des Inhalts
  • Ihre Kontaktdaten (E-Mail-Adresse und Name)

Kontaktieren Sie dazu die Hochschulkommunikation:

Hochschulkommunikation