Prorektorat Forschung & Ent­wick­lung

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Das Prorektorat Forschung & Entwicklung bündelt die Forschungstätigkeiten der PH Zürich. Der anwendungsorientierte Transfer von Forschungswissen steht dabei im Fokus. Das Prorektorat besteht aus drei Abteilungen sowie einer Geschäftsstelle.

Auftrag

Der Leistungsbereich Forschung & Entwicklung beteiligt sich am wissenschaftlichen Diskurs über Bildung, Schule und Unterricht und trägt damit zur disziplinären Weiterentwicklung der Wissensbasis für die Lehrberufe bei. Dadurch werden wichtige Grundlagen geschaffen und Impulse generiert zur weiteren Entwicklung der pädagogischen Profession, des Schulfelds und der Bildungsinstitutionen.

Zu den übergreifenden Aufgaben des Prorektorats Forschung & Entwicklung gehören die strategische Ausrichtung und die Weiterentwicklung des Prorektorats, das Qualitätsmanagement, die Kommunikation, die Koordination der Forschungsprojekte, die Koordination der Zusammenarbeit mit Schulen und Bildungspartnern sowie die Finanzierung von Forschung.

Organigramm Prorektorat Forschung & Entwicklung

Porträtfoto von Prof. Dr. Bruno Leutwyler

+41 43 305 65 85

Porträtfoto von Prof. Dr. Tobias Leonhard

+41 43 305 67 99

Porträtfoto von Prof. Dr. Kenneth Horvath

+41 43 305 68 63

Porträtfoto von Prof. Dr. Stefan Daniel Keller

+41 43 305 56 64

Tätigkeiten

Die Mitarbeitenden im Leistungsbereich Forschung & Entwicklung setzen die strategischen Ziele des Prorektorats Forschung & Entwicklung um und erbringen ein breites Spektrum an Leistungen, die in vier Kernaufgaben gebündelt werden:

  • Neues wissenschaftliches Wissen generieren: Forschung konkretisiert sich in Forschungsprojekten. Hier werden neue fachliche und forschungsmethodische Erkenntnisse generiert, bestehendes Wissen in seiner Reichweite überprüft und Entwicklungen angestossen.
  • Generiertes Wissen kommunizieren und transferieren: Ohne die Veröffentlichung von Forschungsresultaten gäbe es keinen kumulativen Wissensfortschritt. Mit der Leitidee der Verknüpfung von Forschung und Lehre in Hochschulen wird die Lehre zu einer zentralen Kommunikationsform von Forschung, die Studierenden werden zu wichtigen Adressaten.
  • Strukturen des Wissensaustauschs aufbauen und pflegen: Am Aufbau und am Erhalt von Strukturen teilzunehmen, die dem Wissensaustausch dienen, zählt zu einer weiteren bedeutsamen Aufgabe. Beispiele dafür sind die Organisation von wissenschaftlichen Tagungen oder Podien, das Innehaben von Ämtern in Fachorganisationen oder die Herausgeberschaft von Fachzeitschriften.
  • Akademischen Nachwuchs fördern: Akademische Nachwuchsförderung ist wesentlich mit Forschungsqualifizierung verbunden. Diese Aufgabe stellt sich auch für die PH Zürich, die über kein Promotionsrecht verfügt. Hier sind Kooperationen mit promotionsberechtigten Hochschulen bedeutsam.

Kontakt

Geschäftsstelle Forschung & Entwicklung