Academic Network to empower Educators for Democracy and Peace (DEM-ED):  Stärkung der Demokratie- und Friedensbildung in der Lehrpersonenausbildung

Also available in English

DEM-ED entwickelt durch die internationale Vernetzung von Dozierenden die Didaktik der Demokratie- und Friedensbildung weiter. Dadurch stärkt es die Demokratie- und Friedensbildung in der Ausbildung von Lehrpersonen.

Inhalt dieser Seite

Steckbrief

Projektleitung
Nadine Ritzer (PHZH)
Projektteam
Samir Boulos (PHZH), Séverine Chuffart Balmer (PHZH)
Organisationseinheit
W-IB-GBZ (Globale Bildung und Zusammenarbeit)
Projektphase
Laufend (1.1.2025 – 31.12.2028)
Projekttyp
Dienstleistungsprojekt
Finanzierung
Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
Beteiligte Institutionen
PH Luzern; PH St. Gallen; PH FHNW; Université de Genève; HEP Vaud; HEP BEJUNE; PH Bern; Universität Zürich; Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana; Khachatur Abovyan Armenian State Pedagogical University, Armenien; Leibniz Institute for Educational Media | GEI, Deutschland; BAU International University, National Center for Teacher Professional Development, Georgien, Ss. Cyril and Methodius University in Skopje, Nordmazedonien; University of Pristina, Kosovo; Alecu Russo State University of Bălți, Republik Moldova; University Taras Shevchenko, Odesa Academy of Continuous Learning, Ukraine; Cyprus Pedagogical Institute (Ministry of Education, Sport and Youth), AHDR (Association for Historical Dialogue and Research), Zypern

Beschreibung

Das Projekt DEM-ED hat als übergeordnetes Ziel, die Demokratie- und Friedensbildung in der Ausbildung von Lehrpersonen zu stärken. Die primäre Zielgruppe des Projekts sind Dozierende, die in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen tätig sind und einen Fokus auf Demokratie- und Friedensbildung legen. Sie sind ideale Multiplikator:innen zur Stärkung der Demokratie- und Friedensbildung, da sie sowohl fachliche Impulse geben können als auch direkt über den Unterricht die entsprechenden Kompetenzen von angehenden und bereits ausgebildeten Lehrpersonen fördern können. Diese wiederum können die Demokratie- und Friedensbildung besser in ihren Schulen und in ihren Unterricht integrieren, wenn sie im Rahmen von Studium oder Weiterbildung entsprechend vorbereitet und sensibilisiert wurden.

Spezifisch verfolgt das Projekt DEM-ED die folgenden Ziele:

  • Durch die internationale Vernetzung wird die Didaktik der Demokratie- und Friedensbildung im Hinblick auf die Herausforderungen der Digitalisierung weiterentwickelt und gestärkt.
  • Transversale Ansätze wie Demokratiebildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung sind verstärkt institutionell verankert (zum Beispiel in Curricula, Lehre, Schulentwicklung).
  • Der langfristige Austausch zu Demokratie- und Friedensbildung ist durch den Aufbau eines digital gestützten Netzwerks gewährleistet.

Bei DEM-ED handelt es sich um ein Projekt der Abteilung Internationale Bildungsentwicklung.

Kontakt

Porträtfoto von Dr. Nadine Ritzer

+41 43 305 53 29

Porträtfoto von Dr. Samir Boulos

+41 43 305 63 15