Educational Policy Transparency Interface (EPTI)
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Inhalt dieser Seite
Steckbrief
- Projektleitung
- Barbara Getto (PHZH), Michael Geiss (PHZH), Noah Bubenhofer (UZH)
- Projektteam
- Lovina Koenig (PHZH), Luzia Sauer (PHZH), Clément Zürn (PHZH), Anna Katharina Janka (PHZH)
- Organisationseinheit
- F-BW-BDW (Bildung und Digitaler Wandel)
- Projektphase
- Laufend (1.9.2024 – 28.2.2027)
- Projekttyp
- Forschungs- und Entwicklungsprojekt
- Finanzierung
- Digitalisierungsinitiative, Stiftung Mercator, Jacobs Foundation
- Beteiligte Institutionen
- Universität Zürich; Artifact
Beschreibung
Bildungspolitische Debatten werden häufig emotional und wenig differenziert geführt. Sie sind nicht selten durch Dramatisierung und Krisendiskurse gekennzeichnet. Auf frühere Erfahrungen oder Forschungsergebnisse wird dabei selten oder nur sehr selektiv und einseitig Bezug genommen. Das Projekt «EPTI» möchte dem entgegenwirken. Es zielt darauf, ein automatisiertes Monitoring-Tool zu entwickeln, das Stakeholdern (Behörden und Verbänden, Stiftungen, Bildungseinrichtungen) vergleichende Trendanalysen öffentlicher Debatten im Bildungsbereich zugänglich macht.
Das Instrument soll einen datengestützten Ausgangspunkt für die systematische Analyse diskursiver Trends bieten und dazu beitragen, eine faktenbasierte Grundlage für den aktuellen gesellschaftlichen und politischen Diskurs zu schaffen. Es adressiert explizit die relevanten Stakeholder im föderalistischen, durch korporative Akteure geprägten Schweizer Bildungssystem. Über ein leicht bedienbares Interface werden die Ergebnisse auch Nutzerinnen und Nutzern ohne entsprechende Kenntnisse zugänglich gemacht. Damit soll ein Beitrag zu mehr Transparenz über bildungspolitische Diskurse, Entwicklungen und Entscheidungen geleistet werden.