Daten in Schule und Gesellschaft:  Chancen und Risiken der Datennutzung

Digitale Technologien produzieren eine Menge Daten. Das Modul betrachtet technische Entwicklungen wie KI und zeigt auf, wie das Potenzial digitaler Daten genutzt werden kann, ohne den Blick auf soziale und ethische Fragen zu verlieren.

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Steckbrief

Datum
18.–20. März 2026
Ort
Campus PH Zürich; online
Zielgruppe
Führungspersonen, Lehrpersonen Sekundarstufe II, Lehrpersonen Zyklus 1, Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3, Schulbehörden
ECTS-Punkte (CP)
1.5 CP
Kosten
1300 CHF
Anlass-Nr.
WM SED.2026.01

Ziele

Die Teilnehmenden

  • sind mit grundlegenden Prozessen der Datafizierung von Schule und Gesellschaft vertraut,
  • kennen datenschutzrechtliche Herausforderungen,
  • verstehen die ethischen und sozialen Probleme, die sich aus digitalen Daten ergeben können,
  • erarbeiten ein Konzept zum verantwortungsvollen Umgang mit Daten an ihren Schulhäusern.

Zielgruppe

Das Modul richtet sich an Schulleitungen aus der Volksschule wie auch der Sekundarstufe II, pädagogische ICT-Supporter:innen, Fachstellenleiter:innen, Lehrpersonen und weitere Personen, die im Schulumfeld Veränderungsprozesse führen.

Inhalte

  • Datafizierung von Schule und Gesellschaft
  • Datenschutz, Datenrecht, Informationssicherheit
  • Data Literacy
  • Digital Divide

Arbeitsweise

  • Online- und Präsenzveranstaltungen sowie Fernlernen
  • Gruppen- und Einzelarbeiten, Inputs und Projektpräsentationen

Hinweise

Es kann einzeln gebucht werden und ist auch Bestandteil folgender Weiterbildung:

Kontakt

Porträtfoto von Manuela Früh

Manuela Früh

Verwaltungsassistentin

+41 43 305 50 42

Lektionen

Datum/Zeit Raum Dozent:in
Mittwoch, 18. März 2026, 8.30–17 Uhr LAA-J010 Eliane Burri, Tobias Röhl
Donnerstag, 19. März 2026, 8.30–17 Uhr LAA-J010 Eliane Burri, Tobias Röhl
Freitag, 20. März 2026, 8.30–13 Uhr Online Eliane Burri, Tobias Röhl

Leitung

  • Prof. Dr. Tobias Röhl

  • Porträtfoto von Eliane Burri

    +41 43 305 51 78