Befragung Absolvent:innen : Grossteil arbeitet als Lehrperson und unterrichtet im Kanton Zürich
Die PH Zürich führte zum dritten Mal eine Befragung ihrer Studienabgänger:innen durch. Die Ergebnisse zeigen, dass die grosse Mehrheit der Abgänger:innen (84 Prozent) im Anschluss an ihr Studium eine Anstellung hat. Das Gros der Absolvent:innen (82 Prozent) arbeitet als Lehrperson. Daneben sind rund 10 Prozent auf Stellensuche und 7 Prozent in einer anderen Lebenssituation.
Nach dem Studium arbeiten etwa drei Viertel der Studienabgänger:innen mit einem Pensum von mindestens 70 Prozent als Lehrperson, rund 40 Prozent mit einem Pensum von 90 bis 100 Prozent. Der Grossteil der Abgänger:innen hat das gewünschte Stellenpensum erhalten (80 Prozent). Unter den 20 Prozent, die sich ein anderes Pensum gewünscht hätten, würden die meisten ein höheres Pensum bevorzugen. Mit Blick auf den Arbeitsort unterrichten 85 Prozent der Absolvent:innen im Kanton Zürich. Knapp 20 Prozent der Absolvent:innen, die nach ihrem Studium im Kanton Zürich unterrichten, stammen aus einem anderen Kanton oder aus dem Ausland.
Im Jahresvergleich wird deutlich, dass der Anteil der Abgänger:innen mit einer Anstellung im Anschluss an das Studium zwischen 2021 und 2023 auf hohem Niveau leicht zugenommen hat (79%; 81%; 84%). Die gleiche Entwicklung zeigt sich bei der Feststellung, dass der Grossteil nach dem Studium als Lehrperson arbeitet (76%; 81%; 82%).
Gute Ausbildung und zentrale Lage
Im Rückblick auf ihr Studium geben 88 Prozent der Abgänger:innen an, dass sie (eher) wieder den gleichen Studiengang wählen würden. Rund drei Viertel würden rückblickend erneut an der PH Zürich beziehungsweise am Institut Unterstrass studieren. Gründe dafür sind die zentrale Lage und gute Erreichbarkeit der Hochschule sowie die Zufriedenheit mit der Ausbildung insgesamt und mit dem breiten Studienangebot.
An der Befragung nahmen 352 Studienabgänger:innen der PH Zürich und des Instituts Unterstrass teil und damit die Hälfte der diesjährigen Absolvent:innen. Die Befragung wurde zwischen Januar und August 2023 zu mehreren Erhebungszeitpunkten durchgeführt.


