ePortfolios für alle
ePortfolios ermöglichen eine einfache Verwaltung digitaler Informationen sowie deren Vernetzung mit aktuellen Herausforderungen. Das ePortfolio kann somit zur Begleitung des lebenslangen Lernens sowie zur Dokumentation und Reflexion der Kompetenzentwicklung genutzt werden.
In der Berufsbildung können ePortfolios den individuellen Theorie-Praxis-Transfer unterstützen und somit zu einer stärkeren Vernetzung der drei Lernorte (Betrieb, Berufsfachschule, überbetriebliche Kurse) beitragen.
Vor allem ist das ePortfolio auch für die ständige persönliche Weiterentwicklung von Lehrpersonen sehr wertvoll. Im ePortfolio sind vielfältige Erfahrungen festgehalten und vernetzt, so dass sich die Chance erhöht, daraus in unerwarteten Situationen entsprechende Unterstützung zu erhalten (Co-Coaching).
Inhalt dieser Seite
Steckbrief
- Datum
- 15. März – 14. Juni 2016
- Ort
- Campus PH Zürich
- Kosten
- 390 CHF
- Anlass-Nr.
- L02.161
Kursziele
Die Teilnehmenden - können ihr eigenes ePortfolio entwickeln - können die Entwicklungsarbeit am ePortfolio in ihren Arbeitsalltag integrieren - können in Teilen ihres ePortfolios mit Kolleginnen und Kollegen einen Austausch pflegen - kennen Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von ePortfolios für Lehr-Lernprozesse.Bemerkungen
Dieser Kurs findet in drei Phasen statt: • Kickoff – Die Grundlagen für die Arbeit am eigenen ePortfolio sind erstellt und der Zugang zu den ePortfolios der Lerngruppe ist gesichert • Individuelle Weiterentwicklung (3 Monate) – Die Lernphase dient der Weiterentwicklung des ePortfolio. Der Nutzen in der Praxis wird erprobt. Eine Online-Betreuung steht während dieser Zeit zur Verfügung. • Abschluss/Reflexion – Der Nutzen des ePortfolios wird reflektiert und die Erfahrungen werden ausgetauschtLeitung
- Andreas Sägesser, Berufsfachschullehrer, Dozent für Fachdidaktik Berufskunde PH Zürich - Oliver Lang, Dozent für Medienbildung PH ZürichOrganisation
Eike Rösch, Dipl.-Pädagoge, Dozent für MedienbildungLektionen
| Datum/Zeit | Raum | Dozent:in |
|---|---|---|
| Dienstag, 15. März 2016, 18–21 Uhr |