Future Scenarios: Zukunft verstehen und handlungsfähig bleiben
Wie kann Bildung in einer von Unsicherheit und Komplexität geprägten Zukunft gestaltet werden? Dieses Modul richtet sich an Personen, die Bildungsprozesse vorausschauend gestalten. Im Fokus stehen Denk- und Arbeitsweisen zum Umgang mit Zukunft.
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Steckbrief
- Datum
- 12.–21. November 2026
- Ort
- Online; Campus PH Zürich
- Zielgruppe
- Dozierende, Erwachsenenbildende, Führungspersonen
- ECTS-Punkte (CP)
- 1.5 CP
- Kosten
- 1275 CHF
- Anlass-Nr.
- ZHE CAS EF 26 M1
- Kalendereintrag
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Ziele
Die Teilnehmenden …
- reflektieren eigene und organisationale Handlungs- und Denkmuster im Kontext von Veränderungs- und Transformationsprozessen,
- identifizieren Frühindikatoren für Veränderungen und nutzen diese zur situativen Orientierung und Entscheidungsfindung,
- wenden Prinzipien agilen Denkens und Improvisationsstrategien in offenen, dynamischen Arbeitssituationen an,
- gestalten kooperative Arbeits- und Co-Creation-Prozesse in Gruppen und Netzwerken zielorientiert,
- wählen digitale Tools zur Unterstützung kollaborativer Prozesse aus und setzen diese situationsangemessen ein.
(Fokus: Tun, Erproben, Moderieren, Reagieren)
Zielgruppe
Das Modul richtet sich an Fachpersonen, die Bildungsangebote konzipieren, verantworten oder weiterentwickeln – insbesondere:
- Bildungsmanager:innen auf operativer und koordinierender Ebene.
- Projektmanager:innen für digitale Bildungsinitiativen.Programm- und Angebotsverantwortliche in Hochschulen, Weiterbildungsinstitutionen oder in der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung.Fachpersonen der Hochschuldidaktik, die den digitalen Wandel mitgestalten.
- Mitarbeitende in Stabsfunktionen der Hochschulverwaltung mit Schnittstellenfunktion zwischen Bildung und Digitalisierung.
- Dozierende mit Innovations- und Gestaltungsinteresse, die sich über ihre individuelle Lehre hinaus an zukunftsorientierten Entwicklungsprozessen beteiligen möchten.
Inhalte
Im Modul «Future Scenarios» stehen ausgewählte Methoden der Szenariotechnik im Mittelpunkt. Auf dieser Basis werden Zukunftsbilder für Bildung entwickelt, stets im bewussten Umgang mit Unsicherheiten. Ergänzend kommen digitale Tools, kollaborative Arbeitsweisen und geeignete Infrastrukturen zum Einsatz, um Bildungsorganisationen im Kontext der Digitalisierung zu unterstützen. Das agile Vorgehen stärkt zentrale Future Skills wie agiles Denken, Improvisationsvermögen in Veränderungsprozessen sowie wirksames Handeln in Gruppen und Netzwerken. Diese Kompetenzen fördern die Reflexion, ermöglichen Orientierung in dynamischen Entwicklungen und schärfen das Gespür für neue Trends.
Arbeitsweise
- Impuls / Input
- Arbeiten mit der Szenariotechnik
- Projektarbeit
Hinweise
Das Modul startet mit einem Online-Impuls, gefolgt von einem ersten Selbststudiumsauftrag. In der zweiten Woche finden zwei Präsenztage vor Ort statt. Den Abschluss bilden ein weiterer modulbezogener Auftrag, begleitende Lerngruppentreffen sowie die Abgabe eines modulbezogenen Produkts.
Leitung
Jonas Petermann, ZHdK
Stefan Schmidlin, ZHdK
Kontakt
Lektionen
| Datum/Zeit | Raum | Dozent:in |
|---|---|---|
| Donnerstag, 12. November 2026, 16–18.30 Uhr | Online | |
| Freitag, 20. November 2026, 9–17 Uhr | LAA-L041 | |
| Samstag, 21. November 2026, 9–16 Uhr | LAA-L041 |