Werkstatt Design Thinking:  Wie eine agile Methode im Umfeld der Hochschule eingesetzt werden kann

Mit Design Thinking Lösungen finden, die überzeugen. Dabei handelt es sich um einen strukturierten und kompakten Ansatz zur Entwicklung von (Bildungs-)Produkten und Prozessen mit besonderem Fokus auf die Nutzer:innen- beziehungsweise Kund:innensicht.

Freie Plätze

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Steckbrief

Datum
10. Mai – 18. Juni 2027
Ort
Campus PH Zürich
Zielgruppe
Dozierende, Führungspersonen, Lehrpersonen Sekundarstufe II
ECTS-Punkte (CP)
1.5 CP
Kosten
1275 CHF
Anlass-Nr.
ZHE WM WDT.27
Kalendereintrag
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Ziele

Nach der Werkstatt sind die Teilnehmenden mit den Grundlagen von Design Thinking vertraut und können Bausteine davon bereits in ihrer täglichen Arbeit anwenden.

Zielgruppe

Das Modul richtet sich an Dozierende und wissenschaftliche Mitarbeitende an Hochschulen (Fachhochschulen, Universitäten und Pädagogische Hochschulen) und Weiterbildungsorganisationen. Gerne begrüssen wir auch Lehrpersonen und Schulleitungen von Berufsfachschulen, Gymnasiallehrpersonen und weitere Interessierte.

Inhalte

Bei diesem strukturieren Prozess werden anwendungsfokussierte Lösungen erarbeitet. Das Potenzial ist immens, die Möglichkeiten vielfältig. Wie kann Design Thinking zur Planung in der Hochschuldidaktik angewendet werden? Was kann die Methode für die Hochschuldidaktik leisten? Was für Chancen bieten sich? Und welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es?

In der Werkstatt Design Thinking werden diese und weitere Fragen bearbeitet.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Bedarfsklärung in der Bildungsplanung
  • Für schnelle Entwicklungen von einzelnen Bildungsprodukten
  • Produktinnovationen
  • Gestaltung von Prozessen und Konzepten
  • Ergänzend zu bestehenden Prozessen

Arbeitsweise

  • Das Modul wechselt zwischen Theorie und Praxis ab. Es werden reale Aufgabenstellungen bearbeitet. Der Bezug zur eigenen Tätigkeit wird hergestellt.
  • Die Teilnehmer:innen arbeiten in Gruppen, um das Gelernte fortlaufend zu vertiefen und erste Erfahrungen zu sammeln.

Hinweise

Für die Teilnahme braucht es keine Vorkenntnisse über Design Thinking. Am ersten Tag lernen die Teilnehmenden den Ansatz «Design Thinking» kennen und bearbeiten Fragestellungen. Unterschiedliche Phasen von Design Thinking werden eingeführt und direkt ausprobiert. So tasten wir uns an innovative und kreative Lösungsmöglichkeiten heran. In Vorbereitung für den zweiten Tag wird mit dem Format Design Thinking an einer eigenen Problemstellung gearbeitet. Der zweite Tag wird für den Austausch zu den gesammelten Erfahrungen genutzt. Die erarbeiten Ergebnisse werden im Plenum präsentiert.

Zwischen dem ersten und zweiten Präsenztag fällt ein Workload von zirka 30 Stunden an. Bitte reservieren Sie sich schon jetzt ein Zeitfenster.

Leitung

Thomas Etter Geschäftsleiter formscope GmbH, Produktdesign und Engineering. Studium an der FHNW Industrial Design, MAS in Marketing und Betriebswirtschaft, Uni Basel.

Nicole Wespi Dozentin PH Zürich

Kontakt

Lektionen

Datum/Zeit Raum Dozent:in
Montag, 10. Mai 2027, 9–17 Uhr ZOA-G004 Nicole Wespi, Thomas Etter
Montag, 24. Mai 2027, 13–17 Uhr LAA-L041 Nicole Wespi, Thomas Etter
Montag, 7. Juni 2027, 13–17 Uhr LAA-L041 Nicole Wespi, Thomas Etter
Freitag, 18. Juni 2027, 9–13 Uhr ZOA-G004 Nicole Wespi, Thomas Etter