Werkstatt Design Thinking: Wie eine agile Methode im Umfeld der Hochschule eingesetzt werden kann
Mit Design Thinking Lösungen finden, die überzeugen. Dabei handelt es sich um einen strukturierten und kompakten Ansatz zur Entwicklung von (Bildungs-)Produkten und Prozessen mit besonderem Fokus auf die Nutzer:innen- beziehungsweise Kund:innensicht.
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Steckbrief
- Datum
- 4. Mai – 19. Juni 2026
- Ort
- Campus PH Zürich
- Zielgruppe
- Dozierende, Führungspersonen, Lehrpersonen Sekundarstufe II
- ECTS-Punkte (CP)
- 1.5 CP
- Kosten
- 1200 CHF
- Anlass-Nr.
- ZHE WM WDT.26
Ziele
Nach der Werkstatt sind die Teilnehmenden mit den Grundlagen von Design Thinking vertraut und können Bausteine davon bereits in ihrer täglichen Arbeit anwenden.
Zielgruppe
Das Modul richtet sich an Dozierende und wissenschaftliche Mitarbeitende an Hochschulen (Fachhochschulen, Universitäten und Pädagogische Hochschulen) und Weiterbildungsorganisationen. Gerne begrüssen wir auch Lehrpersonen und Schulleitungen von Berufsfachschulen, Gymnasiallehrpersonen und weitere Interessierte.
Inhalte
Bei diesem strukturieren Prozess werden anwendungsfokussierte Lösungen erarbeitet. Das Potenzial ist immens, die Möglichkeiten vielfältig. Wie kann Design Thinking zur Planung in der Hochschuldidaktik angewendet werden? Was kann die Methode für die Hochschuldidaktik leisten? Was für Chancen bieten sich? Und welche Anwendungsmöglichkeiten gibt es?
In der Werkstatt Design Thinking werden diese und weitere Fragen bearbeitet.
Einsatzmöglichkeiten:
- Bedarfsklärung in der Bildungsplanung
- Für schnelle Entwicklungen von einzelnen Bildungsprodukten
- Produktinnovationen
- Gestaltung von Prozessen und Konzepten
- Ergänzend zu bestehenden Prozessen
Arbeitsweise
- Das Modul wechselt zwischen Theorie und Praxis ab. Es werden reale Aufgabenstellungen bearbeitet. Der Bezug zur eigenen Tätigkeit wird hergestellt.
- Die Teilnehmer:innen arbeiten in Gruppen, um das Gelernte fortlaufend zu vertiefen und erste Erfahrungen zu sammeln.
Leitung
Thomas Etter ist Geschäftsleiter bei der formscope GmbH, welche sich nebst Produktdesign und Engineering auch auf die frühe Innovationsphase von Projekten spezialisiert hat. Er studierte an der Fachhochschule Nordwestschweiz Industrial Design und rundete sein Profil mit einem MAS in Marketing und Betriebswirtschaft an der Uni Basel ab. Er unterrichtet zum Thema Design Thinking an verschiedenen Hoch- und Fachhochschulen.
Nicole Wespi ist Dozentin und Projektleiterin im Bereich Medienbildung und Informatik an der PH Zürich.
Hinweise
Für die Teilnahme am Modul braucht es keinerlei Vorkenntnisse über Design Thinking. Am ersten Tag lernen die Teilnehmer:innen den Ansatz «Design Thinking» kennen und werden in Gruppen-Settings Fragestellungen bearbeiten. Unterschiedliche Phasen von Design Thinking werden eingeführt und direkt von den Teilnehmenden ausprobiert. So tasten wir uns an innovative und kreative Lösungsmöglichkeiten heran. In Vorbereitung für den zweiten Tag werden alle mit dem Format Design Thinking an einer eigenen Problemstellung arbeiten. Den zweiten Tag nutzen wir für einen intensiven Austausch zu den so gesammelten Erfahrungen und präsentieren die erarbeiten Ergebnisse im Plenum. Das Modul wird mit 1,5 ECTS-Punkten kreditiert, was einem Workload von 45 Stunden entspricht.
Zwischen dem ersten und zweiten Präsenztag fällt ein Workload von zirka 30 Stunden an. Bitte reservieren Sie sich schon jetzt ein Zeitfenster.
Kontakt
Lektionen
| Datum/Zeit | Raum | Dozent:in |
|---|---|---|
| Montag, 4. Mai 2026, 9–17 Uhr | ZOA-G002, ZOA-G003, ZOA-G004, ZOA-G005 | Nicole Wespi, Thomas Etter |
| Montag, 18. Mai 2026, 13–17 Uhr | LAA-J012 | Nicole Wespi, Thomas Etter |
| Montag, 1. Juni 2026, 13–17 Uhr | LAA-J012 | Nicole Wespi, Thomas Etter |
| Freitag, 19. Juni 2026, 9–13 Uhr | LAA-J032 | Nicole Wespi, Thomas Etter |