OnVico – Onlinebasiertes Videocoaching zur Modellierung des Energiekonzepts:  Ein Fortbildungsprojekt mit Naturwissenschaftslehrpersonen

Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung und Evaluation multimedialer und webbasierter Inhalte. Diese sollen Lehrpersonen der Naturwissenschaften auf einer Onlineplattform zum selbstregulierten Lernen angeboten werden.

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Steckbrief

Projektleitung
Corinne Wyss (PHZH, ehemalige Mitarbeiterin)
Projektteam
Wolfgang Bührer (PHZH), Maja Brückmann (Universität Oldenburg)
Organisationseinheit
F-FE (Forschung & Entwicklung)
Projektphase
Abgeschlossen (1.1.2018 – 31.12.2019)
Projekttyp
Dienstleistungsprojekt
Finanzierung
PH Zürich, Joachim Herz Stiftung

Beschreibung

Das Projekt OnVico beschäftigt sich mit einem innovativen Fortbildungskonzept für Naturwissenschaftslehrpersonen zum Energiekonzept. Im Zentrum steht die Entwicklung und Evaluation multimedialer und webbasierter Inhalte, die Lehrpersonen auf einer Onlineplattform zum selbstregulierten Lernen angeboten werden.

Die Lehrpersonen werden während der Fortbildung von «Expert:innen» mittels videobasiertem Online-Coaching betreut. Die Fortbildung bezieht sich auf die Modellierung aufbauend auf Feynmans Bau-Klötzen (Feynman, 1963), um so ein fachlich korrektes und anschlussfähiges Wissen zum Energiekonzept zu ermöglichen. Die Auseinandersetzung mit Feynmans Bauklötzen ist vielversprechend, da Unterricht mit und über Modelle in der Vergangenheit erfolgreich den Lernerfolg der Schüler:innen beeinflussen konnte.

Das geplante Fortbildungskonzept ist neuartig und wird evaluativ begleitet. Die Evaluation wird mithilfe etablierter Skalen durchgeführt, die eine objektive Befragung ermöglichen, beispielsweise Skala Interest/Enjoyment (IMI; Ryan, 1982). Die dadurch gewonnenen Erkenntnisse sollen helfen, zukünftige Fortbildungsangebote möglichst erfolgreich gestalten zu können.

Prof. Dr. Maja Brückmann, Universität Oldenburg, war bei der Konzeption dieses Projektes massgeblich beteiligt und wird die Projektdurchführung begleiten.

Kontakt

Corinne Wyss

PHZH, ehemalige Mitarbeiterin