Diskriminierung und Rassismus:  Handeln in Krisensituationen

Diskriminierung und Rassismus können belasten und Situationen auslösen, die rasches und umsichtiges Handeln erfordern. Was ist in einer akuten Krise zu tun? Wie können Schulen Betroffene schützen, klären und weitere Schritte einleiten?

Freie Plätze

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Steckbrief

Datum
Mittwoch, 11. November 2026, 15.30–17 Uhr
Ort
Campus PH Zürich, Gebäude LAB, Raum G055
Zielgruppe
Berufsbildende (Betriebe/üK), Führungspersonen, Lehrpersonen Sekundarstufe II, Lehrpersonen Zyklus 1, Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3, Schul-/Klassenassistenzen, Schulbehörden, Weitere
Kosten
Kostenlos
Anlass-Nr.
IB 20261111
Kalendereintrag
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Zielgruppe

  • Lehrpersonen
  • Öffentlichkeit
  • Schulbehörden
  • Schulleitende
  • Studierende
  • weitere Interessierte

Inhalte

  • Einblicke in die Krisenintervention in der Stadt Zürich: Vorgehen, Zuständigkeiten und Zusammenarbeit mit den Schulen – aus der Praxis von Matthias Obrist, Leiter Schulpsychologischer Dienst Stadt Zürich.  
  • Anhand von Beispielen wird ausgeführt, was im akuten Fall hilft, und wie die Schule nach einem Vorfall weiterarbeiten kann.  
  • Austausch, Diskussion und Fragen der Teilnehmenden

Die Veranstaltung findet im Rahmen von infriedenlernen.ch statt. 

Hinweise

Diese Veranstaltung wird organisiert von

  • Judith Hollenweger, Wiltrud Weidinger, PH Zürich
  • Matthias Obrist, Leiter Schulpsychologischer Dienst Stadt Zürich  

Kontakt

  • Porträtfoto von Prof. Dr. Wiltrud Weidinger Meister

    +41 43 305 63 96

  • Porträtfoto von Prof. Dr. Judith Hollenweger Haskell

    +41 43 305 51 54