Organisationale Souveränität: CAS Fachkundige individuelle Begleitung – Modul 5
Erwerben von Kompetenzen für ein professionelles Wirken als fachkundig individuelle Begleitung: Klarheit in Bezug auf Funktion, Rollen; Grundlagen Organisationslehre und laterales Führen, Kommunikations- und Dokumentationskompetenzen.
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Steckbrief
- Datum
- 6. April – 19. Mai 2028
- Ort
- Campus PH Zürich
- Zielgruppe
- Dozierende, Lehrpersonen Sekundarstufe II
- ECTS-Punkte (CP)
- 1.5 CP
- Kosten
- 1125 CHF
- Anlass-Nr.
- ZBE CAS FIB 27 M5
- Kalendereintrag
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Ziele
Die Teilnehmenden- kennen den Unterschied von organisationaler Funktion und Rolle und können diese Begriffe auf ihren Arbeitsbereich als fachkundige individuelle Begleitung übertragen.
- kennen gemäss des eigenen Schulkonzeptes ihre Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortung (AKV) und können Potentiale und Wirkung daran ableiten.
- sind mit den Grundzügen lateralen Führens vertraut und loten dies gemäss ihrer eigenen AKV aus.
- kennen die Grundlagen gelingender Kommunikation und Dokumentation.
- verstehen die unterschiedlichen Formen von Feedback als eine wichtige Funktion für die eigene Kompetenzsteigerung und als Motor für Schulentwicklung.
- verstehen die Bedeutung von gelingender Zusammenarbeit mit den relevanten Stakeholdern für ihre Arbeit als fachkundig individuelle Begleitung.
- sind mit dem Angebot, Aufgabengebiet und der Arbeitsweise der Schulsozialarbeit und anderer Unterstützungsangebote für Jugendliche vertraut.
- nutzen den Vertiefungstag, um die Erkenntnisse und Inhalte des Seminars auf ihren eigenen Arbeitsbereich zu übertragen.
Zielgruppe
Personen, die Jugendliche in Schule und Beruf begleiten, EBA- und EFZ-Berufsschullehrpersonen, Lehrpersonen der Sek I und Sek II, Ausbildungsverantwortliche, Berufsbildner:innen und andere Verantwortliche in den Betrieben, Lehrpersonen aus Brückenangeboten und überbetrieblichen Kursen.
Inhalte
- Grundlagen der Organisationslehre
- Grundlagen lateraler Führung
- Grundlagen Kommunikation
- Feedback-Kompetenzen
- Grundlagen gelingender Zusammenarbeit
- Sorgfältige und angemessene Dokumentation
- Einblick in die Arbeit und Aufgaben der Schulsozialarbeit und Schulpsychologen
Arbeitsweise
- Inputs und vertiefende Diskussionen
- Reflexions- und Übersetzungseinladungen
- Erfahrungsaustausche und Fallbesprechungen
- Festlegung eigener Zielvereinbarungen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse
- Einzel-, Gruppen- und Plenumsarbeit
Aufnahmebedingungen
- Die Aufnahme in dieses Modul erfordert einen Hochschulabschluss einer staatlich anerkannten universitären Hochschule, Fachhochschule oder pädagogischen Hochschule oder einen gleichwertigen Abschluss.
- Anerkannt wird eine abgeschlossene didaktische Ausbildung mit mindestens dem Diplom für Berufsbildungsverantwortliche im Nebenberuf oder SVEB-Modul 1.
- Vorausgesetzt werden zudem zwei Jahre Praxiserfahrung oder eine aktuelle Tätigkeit in der Begleitung von Lernenden in der Berufsbildung.
Hinweise
Die Modultage werden primär als Präsenzveranstaltungen durchgeführt, die durch kurze Online-Veranstaltungen komplettiert werden können.
Für das erfolgreich abgeschlossene Modul sind mindestens 80 Prozent Anwesenheit und der fristgerecht eingereichte sowie als «erfüllt» bewertete Reflexionsnachweise notwendig.
Kontakt
Lektionen
| Datum/Zeit | Raum | Dozent:in |
|---|---|---|
| Donnerstag, 6. April 2028, 8.30–16.30 Uhr | Roman Köppel | |
| Freitag, 7. April 2028, 8.30–16.30 Uhr | Nadine Vetterli | |
| Donnerstag, 18. Mai 2028, 8.30–16.30 Uhr | Christian Marti, Rita Ambühl | |
| Freitag, 19. Mai 2028, 8.30–16.30 Uhr | SOL - Phase |