Mehrsprachiges Lesetheater:  Förderung von Leseflüssigkeit und Lesemotivation

Im Zentrum der Arbeit mit der sprach- und fachübergreifenden Lesefördermethode «Mehrsprachiges Lesetheater» steht ein dramatisierter Vorlesetext, der mehrsprachig aufbereitet ist, das sogenannte Lesetheaterstück. Für die Schüler/innen besteht die Zielsetzung darin, in Gruppen eine Szene daraus so zu bearbeiten und wiederholt zu üben, dass sie im Klassenverband flüssig und ausdrucksstark vorgelesen werden kann.

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Steckbrief

Datum
6. März – 15. Mai 2019
Ort
Campus PH Zürich, Lagerstrasse 2, 8004 Zürich
Zielgruppe
Lehrpersonen Sekundarstufe II, Lehrpersonen Zyklus 1, Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3
ECTS-Punkte (CP)
1.5 CP
Kosten
1000 CHF
Anlass-Nr.
WM MELT.2019

Ziele

Die Teilnehmenden - kennen die Grundlagen und Konzepte einer mehrsprachigen Leseförderung; - können das Lautleseverfahren «Mehrsprachiges Lesetheater» versiert in ihrem Unterricht umsetzen; - können die Leseflüssigkeit in der Schulsprache Deutsch und den Fremdsprachen formativ beurteilen; - können dramapädagogische Methoden zur Sprachförderung einsetzen.

Inhalte

Leseförderung im Kontext der Mehrsprachigkeit - Bedeutung einer angemessenen Leseflüssigkeit - literarisches Lernen und Dramapädagogik - Mehrsprachigkeitsdidaktik im Lehrplan 21

Arbeitsweise

Referate, dramapädagogische Übungen, reflektiertes Erfahrungslernen, Gruppengespräche, Audio- und Videoanalysen zur Leseflüssigkeit, Erfahrungsaustausch 21 Stunden Selbststudium in Form von praktischen Erprobungen und Literaturstudium

Hinweis(e)

Zusätzliche Materialkosten: CHF 40.00 Verwendung für das Studienbuch Kutzelmann, Sabine/Massler, Ute (Hrsg.) (2018): Mehrsprachige Leseförderung: Tübingen: Narr.

Kontakt

Marion Michel, Tel. +41 43 305 50 88

Lektionen

Datum/Zeit Raum Dozent:in
Mittwoch, 6. März 2019, 8.30–16.30 Uhr
Freitag, 29. März 2019, 8.30–16.30 Uhr
Mittwoch, 15. Mai 2019, 8.30–16.30 Uhr