DEEP – Differentiated Instruction: Enabling Equity-oriented, Digitally Supported, Differentiated Instruction in Swiss Primary Schools
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Inhalt dieser Seite
Steckbrief
- Projektleitung
- Tobias Röhl (PHZH), Sascha Schneider (UZH), Raphael Zahnd (PH FHNW)
- Projektteam
- Anna Katharina Janka (PHZH), Thomas Schmalfeldt (PHZH), Crisina Tulea (UZH), Franziska Oberholzer (PH FHNW)
- Organisationseinheit
- F-BW-BDW (Bildung und Digitaler Wandel)
- Projektphase
- Laufend (1.6.2024 – 31.5.2028)
- Projekttyp
- Forschungs- und Entwicklungsprojekt
- Finanzierung
- Jacobs Foundation
- Beteiligte Institutionen
- Universität Zürich; PH FH Nordwestschweiz
Beschreibung
Das Hauptziel von «DEEP – Differentiated Instruction» ist die Klärung der Bedingungen für einen differenzierten Unterricht an Schweizer Primarschulen (Klassen 4–6) unter Berücksichtigung der Möglichkeiten und Herausforderungen, die digitale Werkzeuge bieten können. Der von der PH Zürich verantwortete Projektteil unter Leitung von Tobias Röhl untersucht, wie Lehrpersonen ihren Unterricht an die unterschiedlichen beziehungsweise unterschiedlich wahrgenommenen Bedürfnisse ihrer Schüler:innen anpassen und deren Leistungsstand diagnostizieren.
Im Vergleich von unterschiedlichen Formen von Differenzierung – mit und ohne technische Hilfsmittel – erarbeitet das Projekt, wie Lehrpersonen ihre Einschätzungen mit den Diagnosen digitaler Tools koordinieren. Es trägt so zu einer Debatte über die Rolle professioneller pädagogischer Expertise im Lichte aktueller technologischer Entwicklungen bei. Mittels qualitativer Forschungsmethoden ergründet es die Bedingungen, unter denen Lehrpersonen digitale Tools sinnvoll und gerecht zur Differenzierung einsetzen können. Fokusgruppen dienen dazu, kollektive Überlegungen zu fördern und die Bildung professioneller Urteile zu verstehen, während Experteninterviews detaillierte Einblicke in das individuelle pädagogische Denken der Lehrpersonen ermöglichen.