Fachtagung Autismus:  Lernende im Autismus-Spektrum an der Regelschule

Die PH Zürich und die Fachstelle Autismus der HfH gestalten zusammen mit den Vereinen Autismus Schweiz und Autismus-Leben-Arbeiten eine Tagung für Lehrpersonen, Schulische Heilpädagog:innen, Schulassistent:innen, pädagogisch-therapeutische Fachpersonen, Eltern, Studierende und weitere Interessierte.

Ausgebucht

Inhalt dieser Seite

Steckbrief

Datum
Samstag, 7. November 2026, 9–16.30 Uhr
Ort
Campus PH Zürich, Lagerstrasse 2, 8004 Zürich
Kosten
280 CHF
Anmeldeschluss
Freitag, 23. Oktober 2026

Erfahrene Expert:innen aus verschiedenen Disziplinen, teils persönlich im Autismus-Spektrum, bieten in Keynotes und Fachreferaten die Gelegenheit, sich mit dem Fokus auf Lernende im Autismus-Spektrum an der Regelschule weiterzubilden.

Durch die Tagung begleiten uns die folgenden sechs handlungsleitenden «Good-Practice-Botschaften»:

  • Vorhersehbarkeit schaffen
  • Sensorische Entlastung anbieten
  • Gegenseitige Perspektivenübernahme ermöglichen
  • Bedeutsame Kontexte erläutern
  • Verständnis und Akzeptanz vermitteln
  • Die Innenperspektive einbeziehen

Das Programm startet mit zwei Keynotes, die allen Teilnehmenden als inhaltliche Grundlage für den weiteren Tag dienen (Block I). Es folgen vier parallel stattfindende Referate, welche den Fokus jeweils auf eine der vier Schulstufen legen (Block II). Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit, aus einem Angebot von zehn Themen zwei Fachreferate auszuwählen (Block III und IV). Bereits bei der Anmeldung ist hier eine Wahl möglich. Als Zwischenhalt vor dem Abschluss der Tagung und dem persönlichen Transfer mitgenommener Anregungen in die eigene Praxis steht ein Tagungsfazit aus der Perspektive einer Person im Autismus-Spektrum auf dem Programm. Begleitet wird die gesamte Tagung durch den Cartoonisten Jonas Raeber.

Programm

Zeit Programmpunkt Ort
08.30 Uhr Einschreiben LAA, Empfang
09.00 Uhr 

Tagungseröffnung und live Cartoons

Rektorinnen Andrea Schweizer (PH Zürich) und Barbara Fäh (HfH)

LAA-G001
Block I
09.15 Uhr 

Keynote 1

Autismus verstehen – aktuelle Erkenntnisse

LAA-G001
10.00 Uhr

Keynote 2

Der Weg zur autismussensiblen Schule – Erfahrungen und Handlungsoptionen

10.45 Uhr Info zum Tag und live Cartoons
11.00 Uhr Pause mit Verpflegung LAA, Mensa
11.30 Uhr Block II – Parallele Fachreferate (Eingangsstufe, Primarstufe, Sekundarstufe I, Sekundarstufe II)
1. Autismusspezifische Begleitung und Förderung im Zyklus 1 LAA-G001
2. Autismusspezifische Begleitung und Förderung im Zyklus 2 LAA-J002C
3. Autismusspezifische Begleitung und Förderung im Zyklus 3/​Se­kun­dar­stu­fe I LAA-J002A
4. Autismusspezifische Begleitung und Förderung auf der Se­kun­dar­stu­fe II LAA-J002B
12.30 Uhr   Mittagspause LAA, Mensa
13.30 Uhr Block III – Parallele Fachreferate (spezifische Themen)
1.01. Autismus und herausfordernde Situationen im Kontext Regelschule LAA-J002B
1.02. Autismusspezifische Strategien im lernzielgleichen Unterricht basierend auf dem TEACCH®-Ansatz LAA-J002A
1.03. Komm mal runter, bleib cool! – Anspannungsregulation in der Regelschule LAA-J002C
1.04. Soziales Miteinander gestalten – Faktoren gelingender Kommunikation LAC-E071
1.05. Mädchen im Autismus-Spektrum im Kontext der Regelschule LAA-M041
1.06. Klassenaufklärung «Autismus»: Verständnis im Kontext der Regelschulen LAA-J010
1.07. «Stell dich nicht so an» – Selbstwert und Selbstkonzept bei autistischen Schülern LAA-K020
1.08. Zusammenarbeit von Lehrpersonen, SHP und Schulassistenz LAA-L020
1.09. Perspektiven autistischer Schüler:innen auf Schulabsentismus im Kontext der Regelschule LAA-K041
1.10. Ein Kind – viele Perspektiven: Elternkooperation bei Autismus in der Regelschule LAA-M021
14.30 Uhr  Raumwechsel
14.40 Uhr Block IV – Parallele Fachreferate (spezifische Themen)
2.01. Autismus und herausfordernde Situationen im Kontext Regelschule LAA-J002B
2.02. Autismusspezifische Strategien im lernzielgleichen Unterricht basierend auf dem TEACCH®-Ansatz LAA-J002A
2.03. Komm mal runter, bleib cool! – Anspannungsregulation in der Regelschule LAA-J002C
2.04. Soziales Miteinander gestalten – Faktoren gelingender Kommunikation LAC-E071
2.05. Mädchen im Autismus-Spektrum im Kontext der Regelschule LAA-M041
2.06. Klassenaufklärung «Autismus»: Verständnis im Kontext der Regelschulen LAA-J010
2.07. «Stell dich nicht so an» – Selbstwert und Selbstkonzept bei autistischen Schülern LAA-K020
2.08. Zusammenarbeit von Lehrpersonen, SHP und Schulassistenz LAA-L020
2.09. Perspektiven autistischer Schüler:innen auf Schulabsentismus im Kontext der Regelschule LAA-K041
2.10. Ein Kind – viele Perspektiven: Elternkooperation bei Autismus in der Regelschule LAA-M021
15.40 Uhr  Pause mit Verpflegung LAA, Mensa
16.00 Uhr  

Tagungsfazit aus der Innenperspektive

Rückblick auf die Tagung aus der Feder unseres Cartoonisten (live Cartoons)

LAA-G001
16.30 Uhr Ende der Veranstaltung

Abstracts

Block I

Autismus wird in dieser Keynote nicht als Störung oder Krankheit betrachtet, sondern als andere, gleichwertige Denk- und Wahrnehmungsweise. Es werden verschiedene Erklärungsansätze vorgestellt, darunter das Prädiktive Gehirn oder das Double-Empathy-Problem. Im Mittelpunkt steht das gegenseitige Verständnis für die Erlebniswelten von Menschen mit und ohne Autismus im Schulsetting sowie eine neugierige Haltung des Fragens nach Hintergründen von erstaunlichen, seltsamen oder störenden Verhaltensweisen. Die Referierenden verfügen über eine reiche Erfahrung als Personen im Autismus-Spektrum und Autismusfachleute. In ihrem Referat verknüpfen sie Theorie, inneres Erleben und berufliche Erfahrung.

Referent:innen

Eva Stucki und Ruedi Baumann

Die schulische Integration von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum hat sich in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten vom Einzelfall – getragen vom Engagement einzelner Lehrpersonen, Schulleitungen und Eltern – zu einem breit etablierten Auftrag entwickelt. Wenngleich politische Integrationsbestrebungen und die Erweiterung spezifischen Fachwissens diese Entwicklung positiv beeinflusst haben, wirft die Integration von Lernenden im Autismus-Spektrum weiterhin zahlreiche Fragen hinsichtlich ihrer gelingenden Gestaltung auf. Das Referat führt in den aktuellen Erkenntnisstand aus Wissenschaft und schulischer Praxis ein. Zudem werden erste Handlungsoptionen für den Kontext der Regelschule aufgezeigt.

Referent

Andreas Eckert

Block II

Im Zyklus 1 treten autismusbedingte Besonderheiten in Kommunikation, Wahrnehmung, Emotionsregulation und sozialem Verhalten deutlich hervor. Sie beeinflussen Lern- und Arbeitsverhalten sowie die Teilhabe im Unterricht. Das Referat vermittelt praxisnahe Ansätze zur individuellen Förderung von Kindern im Autismus-Spektrum. Thematisiert werden unter anderem strukturierte Lernumgebungen, der Einsatz visueller Unterstützungsangebote, die Gestaltung vorhersehbarer Abläufe, sowie die Förderung sozialer Kompetenzen. Ziel ist es, Sicherheit zu schaffen, Überforderung zu vermeiden und aktive Teilhabe zu ermöglichen. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Impulse für den Unterricht.

Referentinnen

Nadja Zberg und Karin Iadoarla

Ab der Mittelstufe steigen der Leistungsdruck, sowie die schulischen Anforderungen an die Schüler:innen, deutlich an. Schulische Strukturen fordern zunehmend Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Dies erschwert für Schüler:innen mit Autismus eine gezielte und verlässliche Vorhersehbarkeit des schulischen Alltags erheblich. Der Stufenübertritt in eine weiterführende Schule ist ein weiteres, herausforderndes Merkmal in diesem Zyklus. Zusätzlich stellen eine anspruchsvolle Elternarbeit, fehlende Ressourcen, mangelnder Support, sowie unklare Rollen- und Zuständigkeitsverteilungen eine grosse Herausforderung für Lehrpersonen dar. Unser Referat zeigt praxisnahe Lösungsansätze auf, wie diesen Schwierigkeiten begegnet und Unterstützungsstrukturen für Schüler:innen mit Autismus aufgebaut werden können.

Referenten

Beat Stirnemann und Tobias Weber

Das Fachreferat beleuchtet autismusspezifische Begleitung und Förderung im Zyklus 3 / Sekundarstufe I aus langjähriger schulischer Praxis. Im Fokus stehen Jugendliche im Autismus-Spektrum und die grosse Vielfalt ihrer Ausprägungen, die sich in dieser Entwicklungsphase teils auch noch stark verändern. Anhand typischer schulischer Situationen werden besondere Bedürfnisse, Herausforderungen und Chancen erläutert. Das Fachreferat vermittelt keine Patentrezepte, sondern zeigt Wege, Haltungen und praxiserprobte Handlungsstrategien für eine beziehungsstarke und nachhaltige Begleitung auf.

Referent:innen

Ruedi Baumann und Laura Brüllmann

Jugendliche im Autismus-Spektrum bringen besondere Stärken mit. Zugleich stellen Schule, Ausbildung und der Übergang in die Selbstständigkeit besondere Anforderungen dar. Im Referat stellen wir vor, welche Formen von Massnahmen des Nachteilsausgleichs auf der Sekundarstufe II gewährt werden können. Zudem vermitteln wir praxisnahes Wissen zur ressourcenorientierten Begleitung und Förderung, aber auch zu den Herausforderungen für Lehrpersonen und Schulen in Bezug auf Kommunikation, soziale Interaktion, emotionale Regulation und Leistungsanforderungen. Konkrete Fallbeispiele aus dem pädagogischen Alltag veranschaulichen unsere Ausführungen.

Referent:innen

Niklaus Schefer und Rebekka Baumberger

Block III und Block IV

Das Fachreferat vermittelt praxisnahes Wissen zum professionellen Umgang mit herausforderndem Verhalten von Schüler:innen im Autismus-Spektrum. Ausgangspunkt ist eine wertfreie, konkrete Verhaltensbeschreibung. Eine autismusspezifische Perspektive leitet die Suche nach den Ursachen und hilft, das Verhalten zu verstehen. Dieses Verständnis bildet die Basis für zielgerichtete Interventionen. Vorgestellt werden praxistaugliche Strategien für typische Situationen des Schulalltags ausserhalb des Unterrichts. Adressiert werden auch kommunikative Hürden, die trotz guter Sprachfähigkeit bestehen. Take-home messages:

  • Der Fokus liegt nicht darauf, dass die Person vom herausfordernden Verhalten ablässt, sondern darauf, ihr – unter Respektierung ihrer Grenzen und Ressourcen – ein positives Verhalten zu ermöglichen!
  • Als Bezugspersonen müssen wir wissen, was wir eigentlich wollen – positive Zielvorstellungen leiten das Handeln!
  • Berücksichtigung der Innensicht: Es gibt viele Alternativen zu einem direkten Dialog, um Informationen auf autismusfreundliche Art einzuholen!

Referentin

Anne Häussler

Gemeinsamer Unterricht ist mit vielfältigen Herausforderungen verbunden, denen Lehrpersonen in der Regelschule täglich begegnen und die eine individualisierte pädagogische Handlungskompetenz erfordern. Die Aspekte «Verstehen und Unterstützen» bilden daher die zentralen Eckpfeiler dieses Fachreferats. Praxisnah wird aufgezeigt, wie sich autismusspezifische Besonderheiten im Denken, Wahrnehmen und Lernen auf den lernzielgleichen Unterricht auswirken und welche Herausforderungen daraus entstehen können. Aufbauend darauf werden autismusrelevante Strategien basierend auf dem TEACCH®-Ansatz vorgestellt, die das Lernen, Verstehen und Handeln von Lernenden im Autismus-Spektrum gezielt unterstützen und die Handlungsmöglichkeiten der Lehrpersonen erweitern.

Referentin

Mareike Ernst

Schule mit Autismus bedeutet Stress! Die besondere Wahrnehmung macht das Leben auch in einer Regelschule extrem anstrengend. Umso wichtiger sind effektive Strategien, um die eigene Anspannung wahrzunehmen und dem Stress entgegenzuwirken. Dieser Workshop zeigt schulgeeignete praxiserprobte Materialien zur Spannungsregulation auf. Neben Entspannungsstrategien, die auf Reizreduktion, Ablenkung, gezielter Stimulation oder körperlicher Aktivität beruhen, haben auch kognitive Strategien ihren Platz. Abschliessend beschäftigen wir uns damit, wie Schüler:innen aktiv an der Entwicklung individueller spannungsregulierender Massnahmen mitwirken können.

Referentin

Antje Tuckermann

Das Fachreferat lädt zur Perspektivenübernahme zwischen neurotypischen Schüler:innen, Lehrpersonen und Schüler:innen im Autismus-Spektrum ein. Ausgangspunkt ist die Haltung, dass gelingende soziale Interaktion eine gemeinsame Aufgabe aller Beteiligten ist. Die Referentin Fabienne Sieger, selbst Autistin, verbindet fachliche Einordnung mit autobiografischer Erfahrung. Im Fokus stehen ein verstehender Zugang zu unterschiedlichen Kommunikationsstilen, Faktoren gelingender Verständigung sowie die Rolle von Lehrpersonen als übersetzende Instanzen im Schulalltag. Ziel ist es, Verständnis für unterschiedliche Bedürfnisse zu fördern und konkrete Impulse für ein inklusives Miteinander zu vermitteln.

Referentin

Fabienne Sieger

Mädchen im Autismus-Spektrum werden oft später erkannt und diagnostiziert als gleichaltrige Knaben, weil Mädchen tendenziell Herausforderungen in den sozialen Interaktionen (länger) kompensieren können und dadurch weniger auffällig wirken. Wie können diese Mädchen aber früher erkannt und in ihren Bedürfnissen unterstützt werden? Denn situative und individuelle Anpassungen sind notwendig, um die ganzheitliche Gesundheit langfristig erhalten zu können. Ohne diese Anpassungsleistungen drohen ein Maskieren und eine (Selbst-)Stigmatisierung, die zu einer chronischen Überlastung führen und so auch die Schullaufbahn beeinträchtigen können.

Referentin

Leah Gerstenkorn

Eine Klassenaufklärung oder Sensibilisierung zum Thema Autismus ist ein wichtiger Baustein für die Inklusion von Lernenden mit Autismus in der Regelschule. Gerade mit Blick auf eine gelingende soziale Interaktion der Lernenden untereinander kann eine Aufklärung ein zentraler Faktor sein. Mehr Verständnis führt in der Regel zu mehr Akzeptanz von bisher nicht verstandenen Verhaltensweisen und Bedürfnissen. Ein positives Miteinander kann so unterstützt werden. Das praxisnahe Referat schildert die Voraussetzungen für eine Klassenaufklärung, beleuchtet die Wirkung, zeigt dabei auch Grenzen auf und gibt Einblick in mögliche Inhalte.

Referentin

Iris Köppel

Schüler:innen im Autismusspektrum erleben den Schulalltag oft als Spannungsfeld zwischen Anpassung, Überforderung und dem Wunsch nach Zugehörigkeit. Das Fachreferat gibt Einblick in zentrale Herausforderungen und zeigt, wie Erfahrungen im Kontext Regelschule Selbstwert und Selbstkonzept prägen. Ein stabiler Selbstwert ist dabei von zentraler Bedeutung als Schutzfaktor gegenüber der Entwicklung psychischer Erkrankungen, wie Ängste, Zwänge und Depression, im Kindes- und Jugendalter. Anhand praxisnaher Beispiele wird aufgezeigt und diskutiert, wie zentrale Einflussfaktoren wie soziale Interaktionen, schulische Rückmeldungen und pädagogische Haltungen Einfluss auf eine langfristig gesunde Entwicklung haben und diese fördern können.

Referentin

Silke Lipinski

Schulassistenzen spielen eine wichtige Rolle in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum. Damit die Gestaltung eines unterstützenden Schulumfelds gelingt, ist die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team eine wichtige Voraussetzung. In diesem Workshop sprechen wir darüber, welche Aufgaben und Zuständigkeiten Lehrperson, SHP und Schulassistenz haben können und welche Rahmenbedingungen eine gelingende Begleitung von Kindern und Jugendlichen im Autismus-Spektrum unterstützen. Der Workshop bietet Raum für Austausch und Fragen.

Referentin

Patricia Lötscher

Trotz dem Recht auf Ausgestaltung eines inklusiven Schulsystems berichten autistische Schüler:innen im Wesentlichen von negativen Erfahrungen, die Lernen während des Schulbesuchs verhindern. Ausgehend von qualitativen Interviews mit 20 autistischen Schüler:innen zwischen 7 und 20 Jahren wird Schulabsentismus als prozesshafter Verlauf skizziert, bei dem Belastungen während des Schulbesuchs auf den Willen zu Lernen einwirken und über den zeitlichen Verlauf zu psychischen Folgen und schulischen Abwesenheiten beitragen. Anhand von Aussagen der Schüler:innen zu Bedarfen und Wünschen werden im Fachreferat Implikationen für die individuelle Prävention und bedarfsgerechte Intervention abgeleitet.

Referentin

Isabella Sasso

Die Kooperation mit Eltern autistischer Kinder und Jugendlicher ist ein zentraler Gelingensfaktor für eine erfolgreiche Schullaufbahn in der Regelschule. Auf Grundlage unserer Beratungs- und Praxiserfahrungen stellen wir Erwartungen und Perspektiven von Eltern und Lehrpersonen gegenüber. Das Fachreferat beleuchtet förderliche und hemmende Faktoren der Zusammenarbeit und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten im schulischen Alltag auf. Thematisiert werden Zuständigkeiten und Kommunikationswege, schulische Rahmenbedingungen, externe Fachstellen und die Bedeutung der Zusammenarbeit für ein optimales Lernumfeld.

Referent:innen

Andrea Grogg und Stefan Zenhäusern

Teilnahmegebühren

Kategorie CHF
Regulär 280
Mitglieder Partnerorganisationen  250
Studierende mit Legi 140

Kontakt

Porträtfoto von Prof. Dr. Reto Luder

+41 43 305 60 82

Tagungskonzeption

Porträtfoto von Prof. Dr. Reto Luder

+41 43 305 60 82

Porträtfoto von Prof. Dr. André Kunz

+41 43 305 63 32

Prof. Dr. Andreas Eckert :

Fachstelle Autismus der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) - Zürich

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Eva Stucki

Mitarbeiterin
Autismus Leben & Arbeiten

Hinweis

Die PH Zürich fotografiert und/oder filmt an ihren Veranstaltungen regelmässig. Die Aufnahmen werden auf den Kommunikations­kanälen der PH Zürich verwendet.

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