«Computational Thinking» Skills: Wie kann Informatische Bildung an Schulen gelingen?
Eine informationstechnische Grundbildung ist für alle Schüler*innen wichtig. Neue Unterrichtskonzepte im Lehrplan 21 zeigen, dass informatisches Denken («Computational Thinking»), z.B. Wissen über die Funktionsweisen von Algorithmen oder der Erwerb von Problemlösungskompetenzen, zu den neuen Schlüsselqualifikationen zählen. Mit einem kreativen und spielerischen Ansatz z.B. «CS Unplugged» kann die Informatik allen zugänglich gemacht werden.
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Steckbrief
- Datum
- Dienstag, 25. Mai 2021, 17–19 Uhr
- Ort
- Online
- Zielgruppe
- Führungspersonen, Lehrpersonen Zyklus 1, Lehrpersonen Zyklus 2, Lehrpersonen Zyklus 3, Schulbehörden
- Kosten
- 75 CHF
- Anlass-Nr.
- 3021D02.01
Ziele
Die Teilnehmenden - können problemlösendes und forschendes Lernen im eigenen Unterricht fördern; - erkennen «Computational Thinking» Techniken als Methode für den eigenen Unterricht; - vergrössern das eigene Methodenrepertoire; - erkennen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Fächern (fächerintegrativ, -übergreifend).Inhalte
- Computational Thinking - Problemorientierung im Unterricht - Analyse/Weiterentwicklung der Lehrpraxis in forschendes Lernen - Praktisches: CS Unplugged, logische RätselArbeitsweise
Inputreferat, Praxisbeispiele, Diskussion und ErfahrungsaustauschHinweise
Dieser Anlass ist Teil der Themenreihe Digitaler Wandel in Schule und GesellschaftKontakt
Lektionen
| Datum/Zeit | Raum | Dozent:in |
|---|---|---|
| Dienstag, 25. Mai 2021, 17–19 Uhr | Bernadette Spieler |