Publikationen und Projekte des ZHE

Forum Hochschuldidaktik

Die ZHE-eigene Buchreihe behandelt verschiedene Schwerpunkte und bietet Dozentinnen und Dozenten an Hochschulen nützliche Reflexion- und Handlungs­instrumente für ihre Lehre. mehr

ZHE-Blog

Ist Selbststudium über­flüssig? Was leisten Social Media in der Weiter­bil­dung? Wie lassen sich Studiengänge ver­mark­ten? Der ZHE-Blog bietet Anregungen für Lehr- und Füh­rungs­per­so­nen an Hochschulen und in der Be­rufs­bil­dung. mehr

Weitere Publikationen

Neben unserer eigenen Buchreihe publizieren die ZHE-Mitarbeitenden auch Beiträge in verschiedenen anderen Kontexten. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die aktuellsten Publikationen unserer Mitarbeitenden. mehr


Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung

Mit unserer Reihe möchten wir

  • Diskussionen und Auseinandersetzungen um aktuelle und praxisrelevante hochschuldidaktische Fragen anregen sowie
  • nützliche Reflexions- und Handlungsinstrumente zur Verfügung stellen, die sich an Dozierende an Fach- und pädagogischen Hochschulen sowie Aus-/Weiterbildungsverantwortliche in weiteren Institutionen der Erwachsenenbildung richten.

Bereits erschienen

Band 1: Kompetenzorientierte Hochschullehre: Die Notwendigkeit von Kohärenz zwischen Lernzielen, Prüfungsformen und Lehr-Lern-Methoden

Band 1: Kompetenzorientierte Hochschullehre: Die Notwendigkeit von Kohärenz zwischen Lernzielen, Prüfungsformen und Lehr-Lern-Methoden (Hrsg. H. Bachmann)

Der Band 1 wurde im Rahmen einer Neuauflage überarbeitet und erweitert. Neu finden Sie im Buch auch einen Beitrag von Prof. Dr. Lutz Jäncke: «Die Neurobiologie des Menschlichen Lernens»

Im gegenwärtigen Verständnis der lernerorientierten Hochschullehre beginnt die Planung einer Lehrveranstaltung idealerweise mit Überlegungen zur Formulierung von Lernzielen: welche Ziele sind für die Lernenden relevant?

Anschliessend wird eine adäquate Prüfungsform gewählt, die zu zeigen ermöglicht, in welchem Mass die formulierten Ziele erreicht werden. Erst in einem letzten Schritt stellt sich die Frage nach dem Lehrveranstaltungsdesign. Dieses sollte nach lernpsychologischen Erkenntnissen die Eigentätigkeit der Studierenden in den Vordergrund stellen.

Dieser erste Band der neuen Reihe des ZHE folgt in seinem Aufbau dem beschriebenen Vorgehen.

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Zwischen Beraten und Dozieren: Praxis, Reflexion und Anregungen für die Hochschullehre

Zwischen Beraten und Dozieren: Praxis, Reflexion und Anregungen für die Hochschullehre (Hrsg. G. Thomann, M. Honegger & P. Suter)Gefilmtes Interview mit den Herausgebenden

Unter «Dozieren» im Hochschulalltag wird in der Regel immer noch Unterrichten, Erzählen, Vorzeigen und Vorlesungen halten verstanden. Ein Klischee?

Mit der Fokussierung auf Aneignungsprozesse von Lernenden und durch die strukturelle Prämisse des Selbststudiums nehmen individualisierte Lernsettings wie Projektlernen, Fallstudienbearbeitungen, Onlinephasen mit Aufgaben etc. zu. Dozierende sind hierbei oft beratend oder begleitend tätig. Dadurch eröffnen sich Fragen wie:

  • Können Lehrende überhaupt beraten, wenn sie auch noch beurteilen sollen? Ist dann die Beratung sozuagen ein «Wolf im Schafspelz»?
  • Wie kann man in der Funktion als Fachexpertin oder -experte beraten?
  • Erhalten Lehrende zu wenig Aufmerksamkeit, wen sie «nur» beratend tätig sind oder schafft Beratung plötzlich zu viel Nähe?
  • Wollen sich Studierende überhaupt beraten lassen?
  • Wie lassen sich Beratungssituationen im Lehralltag adäquat und professionell gestalten?

In der vorliegenden Textsammlung werden Rahmenbedingungen, Ansprüche und Praxen beratender Tätigkeit im Lehralltag an Hochschulen und damit verbundene Spannungsfelder thematisiert. Damit soll eine Annäherung an ein Beratungsverständnis im Hochschulalltag und eine Diskussion darüber ermöglicht werden.

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Gefilmtes Interview mit den Herausgebenden

Die folgenden drei Filme sind Ausschnitte aus einem längeren Interview, das der Journalist Dominique Eigenmann mit den drei Herausgebenden Geri Thomann, Monique Honegger und Peter Suter geführt hat. Die Aufteilung in drei Teile erlaubt es, einzelne Filmabschnitte als eigenständige Teile anzusehen.

Ausschnitt 1: Typische Beratungssituationen und strukturelle Probleme

Die Herausgebenden geben Beispiele aus ihrer Beratungspraxis. Dabei zeigt sich: Verschiedene Beratungssituationen führen zu unterschiedlichen Problemen bei der Beratung. Gemeinsam ist allen die Schwierigkeit, dass die beratende Person neben der zentralen Beratungsrolle stets noch andere Rollen einnehmen muss – etwa die Rolle des Beurteilenden, der Qualitätskontrolle.

  • Inwiefern verunmöglichen solche Mehrfachrollen eine seriöse Beratung?
  • Bewirkt die Doppelrolle Beraten-Beurteilen eine Befangenheit beim Beurteilen, die letztlich eine seriöse Beurteilung verhindert?
  • Oder ergeben sich gerade aufgrund dieser Doppelrolle auch positive Effekte für die Klienten?

Ausschnitt 2: Wann beraten wir gerne, wann nervt die Beratung?

Beim bilateralen Beraten ergeben sich andere Knackpunkte als beim Dozieren. Beratung kann höchst befriedigend sein, doch es gibt auch klassische Aspekte, die beim Beraten anstrengen. Anhand von praktischen Beispielen wird dieses Spannungsfeld zwischen Freude und Ärger für die Beratenden diskutiert.

Ausschnitt 3: Wann und warum lassen sich Studierende gerne beraten?

Im Fokus stehen in diesem Teil Studierende, die beraten werden. Beratung kann zwar von Studierenden manchmal als Kontrolle, als Übersteuerung durch Dozierende erlebt werden. Es gibt jedoch spezifische Situationen, in denen Studierende auf Beratungen positiv ansprechen. Solche und die Gründe dafür stehen im Zentrum des dritten Filmteils.

Band 3: Lernendenorientierung. Studierende im Fokus

Band 3: Lernendenorientierung. Studierende im Fokus (Hrsg. T. Zimmermann & F. Zellweger Moser)Die Situation der Studierenden an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz ist noch wenig aufgearbeitet. Deshalb werden in diesem Band nicht nur statistische Daten herangezogen und subjektive Schilderungen von Studierenden analysiert, sondern auch weiterführende Aspekte thematisiert, etwa die spezifische Situation von Studierenden und Dozierenden in der Weiterbildung.

Beantwortet werden folgende Fragen:

  • Werden Studierende heterogener?
  • Was ist aus der Sicht von Studierenden gute Lehre?
  • Wie sieht ein konstruktives Rollenverständnis von Studierenden und Dozierenden aus?
  • Inwiefern sind Studierende in Aus- und Weiterbildung auch Kunden?
  • Wie können studentische Tutoren an Fachhochschulen eingesetzt werden?

Dieser Band hilft Dozierenden, als «reflective practitioners» ihr eigenes Bild der Studierenden und dessen Einfluss auf die Lehrpraxis zu überprüfen. Zudem zeigt er Wege auf, wie Dozierende mit ihren Lernenden einen konstruktiven Dialog über die Gestaltung von Unterricht führen können.

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(auch erhältlich als E-Book)

Band 4: Hochschullehre variantenreich gestalten: Ansätze, Methoden und Beispiele rund um Kompetenzorientierung

Band 4: Hochschullehre variantenreich gestalten: Ansätze, Methoden und Beispiele rund um Kompetenzorientierung

Rezension von Stefanie Kretschmer in der Zeitschrift «Hochschule und Weiterbildung» 2014 (2), S. 94

Im Fokus der Aufmerksamkeit stehen die lernenden Studierenden, nicht mehr die lehrenden Dozierenden. Diese Neuausrichtung der Lehre bedeutet, dass das an Hochschulen traditionelle Format der Vorlesungen durch Lernarrangements ergänzt wird, die den Studierenden erlauben, sich aktiv ins Unterrichtsgeschehen einzubringen. Der neue Band der Reihe «Forum Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung» versammelt Beiträge zur Diskussion, wie solche Lernarrangements aussehen können.

Die Autorinnen und Autoren des Buches stellen Methoden vor, wie der Forderung nach überfachlichen Kompetenzen wie Handlungsfähigkeit, Problemlösefähigkeit, Forschungsorientierung, Arbeitsweltorientierung, Wissensorientierung und Kooperationsfähigkeit bei Studierenden gefördert werden können. Zur Sprache kommen:

  • kooperatives Lernen,
  • Problem Based Learning,
  • forschungsbasiertes Lernen,
  • Simulation Games,
  • Projektstudio,
  • problembasiertes Praktikum,
  • überfachliche Kompetenzschulung,
  • Grossgruppenveranstaltungen,
  • Best-practice-Beispiele.

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(auch erhältlich als E-Book)

Band 5: Schreiben und Reflektieren. Denkspuren zwischen Lernweg und Leerlauf. 

Reflexion und Lernen gehen einher. Das ist nichts Neues. In Lehr- und Studiengängen vielerBerufsfelder wird reflexives Schreiben verlangt. In lernwirksamen Reflexionssettings geht es darum, persönliche Leistungen zu zeigen, Feedback einzuholen, Bilanz zu ziehen und das Nach- und Weiterdenken anzuregen.

Studierende und Dozierende erleben Schreiben und schreibendes Reflektieren unterschiedlich und nicht immer als positiv. Damit reflexive Lernroutinen in Studium und Berufsbildung mehr als Alibi-Übungen sind, braucht es klare Schreibaufgaben und professionelle Begleitung. Der vorliegende Band führt in die Theorie und Praxis des Reflektierens ein und eröffnet Zugangsweisen zum Schreiben, Reflektieren und Lernen in hochschuldidaktischen Lehr- und Lernkontexten.

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(auch erhältlich als E-Book)

Band 6: Lateral führen. Aus der Mitte der Hochschule Komplexität bewältigen.

Band 6: Lateral führen. Aus der Mitte der Hochschule Komplexität bewältigen.Lateral führen muss, wer an einer Hochschule im Rahmen von Projekten nahe an den Leistungsprozessen eine Verantwortung trägt. Die Position ist nicht hierarchisch legitimiert, Funktionen und Kompetenzen sind nur schwer in Balance zu halten.

Dieses Buch enthält Grundlagentexte, Fallbeispiele, Denkweisen und Instrumente für ein Führungsmodell, das die Steuerung komplexer Aufgaben mit unterschiedlichsten Beteiligten möglich macht. Es richtet sich an Studiengangs-, Projekt- und Bereichsleitende sowie an Personen, die an Bildungsorganisationen auf Tertiärstufe eine Stabsstelle innehaben und an Schnittstellen operieren müssen.

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(auch erhältlich als E-Book)

Nächste Bände

Nächster geplanter Band:

  • Band 7 (Frühling 2017): Weiterbildung an Hochschulen. Über Kurse und Lehrgänge hinaus (Hrsg. Tobias Zimmermann, Geri Thomann und Denise Da Rin).

Zusätzliche Informationen

Kontakt

Zentrum für Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung

Tel. +41 43 305 64 54
hochschuldidaktik@phzh.ch
 

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